1&1 Mobilfunk kündigen – schnell, einfach & sicher

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Mit diesen Tipps können Sie Ihren 1&1 Mobilfunkvertrag besonders schnell und sicher kündigen.

Derzeit wirbt der Telekommunikationskonzern 1&1 mit günstigen Mobilfunkverträgen. Doch aufgepasst: Diese werden meist mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten geschlossen, verteuern sich allerdings nach 12 Monaten. Sie haben einen solchen Mobilfunkvertrag und möchten kündigen? Erfahren Sie hier alles Wichtige zur Kündigung des 1&1 Mobilfunkvertrags.

1&1 Mobilfunk kündigen: Frist und Form

Mobilfunktarife von 1&1 werden meist mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten geschlossen. Allerdings bietet der Konzern seinen Kunden ebenfalls Verträge ohne Mindestlaufzeit an. Für welche Option Sie sich bei Vertragsschluss entschieden haben, ist am besten den Vertragsunterlagen zu entnehmen. Verträge mit Mindestlaufzeit Verträge mit einer Mindestvertragslaufzeit sind unter Beachtung einer dreimonatigen Kündigungsfrist zum Ende der Laufzeit kündbar. Verpassen Sie diese Frist, verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr.

Verträge ohne Mindestlaufzeit Verträge ohne Mindestlaufzeit können hingegen jederzeit mit eine Kündigungsfrist von 14 Tagen zum Monatsende gekündigt werden.

Haben Sie Zusatzleistungen in Anspruch genommen, gilt für diese, soweit nicht anders vereinbart, eine Mindestvertragslaufzeit von einem Monat. Eine solche Tarifoption kann unter Beachtung einer einmonatigen Kündigungsfrist zum Ende des Monats oder der Mindestvertragslaufzeit gekündigt werden.

Achten Sie auf die richtige Kündigungsform Ihre 1&1 Mobilfunk-Kündigung muss in Textform beim Mobilfunkanbieter eingehen. Das bedeutet, sie können schriftlich per E-Mail, Fax oder Brief kündigen. Alternativ bietet 1&1 die Möglichkeit den Vertrag über das Online-Kundenportal zu beenden.

Kunden, die diese Kündigungsvariante wählen, erreicht häufig im Anschluss eine E-Mail, in der sie ihre Kündigung noch einmal telefonisch bestätigen müssen. Erfolgt diese Bestätigung nicht, gilt die Kündigung als unwirksam und der Vertrag verlängert sich automatisch. Aus diesem Grund ist ein alternativer Kündigungsversand zu empfehlen.

Am besten ist der Kündigungsversand per Fax mit Sendeprotokoll oder Einschreiben mit Rückschein, da Sie nur in diesen Fällen den im Streitfall nötigen Nachweis über den fristgerechten Eingang Ihrer 1&1 Mobilfunk-Kündigung erhalten.

Mit der Kündigungsvorlage besonders schnell kündigen

Am einfachsten und schnellsten klappt Ihre 1&1 Mobilfunk-Kündigung mit dem vorgefertigten und anwaltlich geprüften Kündigungsschreiben des Verbraucherportals aboalarm. Die Adresse des Anbieters ist bereits eingetragen. Fügen Sie lediglich Ihre persönlichen Daten hinzu und verschicken Sie das fertige Schreiben am besten noch heute an 1&1. Schneller können Sie Ihren Vertrag nicht kündigen.

1&1 Adresse

1&1 Telecom GmbH
Elgendorfer Str. 57
56410 - Montabaur

E-Mail: info@1und1.de
Fax: 07219608003
Hotline: 07219600
Achtung: Täglich rund um die Uhr kostenfrei aus dem Netz der 1&1 Telecom GmbH, Festnetz- und Mobilfunkpreise anderer Anbieter ggf. abweichend.

Der Widerruf bei 1&1 Mobilfunkverträgen

Ihr 1&1 Mobilfunkvertrag ist erst kürzlich abgeschlossen worden? Dann haben Sie selbstverständlich das Recht diesen innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsschluss schriftlich und ohne Angabe von Gründen zu widerrufen.

Der gesetzliche Widerruf gilt nur für online oder am Telefon abgeschlossene Verträge. Wurde Ihr Vertrag in einem 1&1 Shop geschlossen, gilt das Widerrufsrecht nicht.

1&1 Mobilfunk: Rufnummernmitnahme nach Kündigung

Sie haben 1&1 gekündigt und wollen Ihre alte Rufnummer zu Ihrem neuen Wunschanbieter mitnehmen? Dann erteilen Sie 1&1 den Portierungsauftrag für Ihre Mobilfunknummer. Dieser Vorgang kann online unter „1&1 Rufnummer freigeben“ erfolgen. Beachten Sie, dass der Mobilfunkanbieter eine einmalige Gebühr in Höhe von 29,90 Euro für die Freigabe Ihrer Telefonnummer verlangt.

Die Rufnummernmitnahme kann laut FAQ des Unternehmens sowohl vor, als auch nach der Kündigung erfolgen. Das Kündigungsdatum darf dabei allerdings nicht mehr als 80 Kalendertage zurückliegen oder mehr als 123 Tage bevorstehen.

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