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Handyvertrag kündigen – So beenden Sie Ihren Vertrag schnell und sicher

Informationen rund um die richtige Kündigungsform, Kündigungsfrist und das Kündigungsschreiben für Ihren Handyvertrag.

Mit einem Handyvertrag bindet man sich meist zwei Jahre lang an ein und den selben Anbieter. Während der Vertragslaufzeit kommt es nicht selten zu Problemen oder man ärgert sich, weil man schon wieder viel zu viel für den Mobilfunkvertrag bezahlt. Dann steht schnell der Wunsch im Raum, den Handyvertrag zu kündigen. Und das im Idealfall schnell, einfach und vor allem sicher. Was Sie in Bezug auf Form, Frist und Inhalt der Mobilfunkkündigung wissen müssen und wann Sie ein Sonderkündigungsrecht für Ihren Vertrag haben, erfahren Sie im Folgenden.

Welchen Vertrag möchten Sie kündigen?

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Laufzeit und Laufzeitende Ihres Handyvertrags

Bevor Sie sich an das Verfassen des Kündigungsschreibens für Ihren Handyvertrag machen, gilt es zunächst zu klären, welche Laufzeit Ihr aktueller Vertrag besitzt und ob Sie diesen überhaupt kündigen müssen. Diese Vertragslaufzeit oder auch Restlaufzeit lässt sich meist einfach herausfinden. Ein Blick in Ihren Mobilfunkvertrag oder die AGB des Anbieters reichen dafür aus. Dort finden Sie alle relevanten Informationen zur Mindestlaufzeit, automatischen Verlängerung und den Fristen. Die Restlaufzeit lässt sich anhand dieser Angaben einfach berechnen.

Haben Sie beides nicht zur Hand, können Sie auch einfach bei Ihrem Mobilfunkanbieter anrufen und um eine Auskunft zum Thema Laufzeit bitten.

Kennen Sie die Kündigungsfrist Ihres Handyvertrags?

Damit Sie Ihren Mobilfunkvertrag fristgerecht kündigen können und nicht unnötig weiter an diesen gebunden sind, ist es unerlässlich, die Kündigungsfrist für Ihren Vertrag zu kennen. Als Grundregel lässt sich sagen, dass Verträge, die für einen Zeitraum von zwei Jahren geschlossen wurden, eine Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Laufzeitende haben. Bei Verträgen mit kürzeren Laufzeiten variieren die Kündigungsfristen stark und können zwischen 1-4 Wochen liegen. Sind Sie sich nicht sicher, was für Ihren Handyvertrag gilt, sollten Sie auch hier einen Blick in Ihren Vertrag bzw. die AGB werfen oder direkt den Anbieter kontaktieren. Gibt es ein Online-Kundencenter finden Sie oftmals auch dort die notwendigen Informationen.

Vorsicht! Bei einigen Anbietern läuft der Vertrag über ein hinzugebuchtes Handy gesondert vom Mobilfunkvertrag. Hier sollten Sie sich unbedingt vor der Handyvertrags-Kündigung informieren, was dann mit dem Endgeräte-Vertrag passiert.

Handyvertrag kündigen: E-Mail, Fax oder Brief - die richtige Form finden

Sobald Sie also nun wissen, wann Ihre Kündigung bei Ihrem Mobilfunkanbieter ankommen muss, damit Sie möglichst bald gültig wird und sich Ihr Vertrag nicht automatisch verlängert, geht es an die Wahl der Versandmethode. Ist ein Brief wirklich der einzig sichere Weg? Und gab es da nicht irgendein Gesetz, dass man jetzt immer per E-Mail kündigen kann? Wir haben die Antworten. Generell empfiehlt es sich einen Handyvertrag – aber auch jeden anderen Vertrag – immer auf eine Art und Weise zu kündigen, bei der Sie im Anschluss einen Nachweis dafür besitzen, dass die Kündigung rechtzeitig beim Anbieter eingegangen ist. Denn kommt es zu Problemen, sind immer Sie in der Beweispflicht, dass Ihr Kündigungsschreiben rechtzeitig angekommen ist.

Sichere Methoden sind demnach der Versand per Brief als Einschreiben oder per Fax mit Sendeprotokoll.

Leider ändert daran auch die viel zitierte Gesetzesänderung vom 01.10.2016 nichts. Denn diese Neuregelung besagt zwar, dass ab dem 1.10.2016 online abgeschlossene Verträge theoretisch auch per E-Mail gekündigt werden dürfen, jedoch bleibt die Beweispflicht nach wie vor bei Ihnen. Dies macht eine Kündigung per E-Mail nahezu nichtig, denn das fristgemäße Ankommen einer E-Mail beim richtigen Empfänger lässt sich bisher nicht nachweisen.

Wenn Sie noch genug Zeit haben, können Sie selbstverständlich eine Kündigung per E-Mail durchführen. Wird diese bestätigt ist alles gut. Sollte es Probleme geben, können Sie dann noch immer eine zweite Kündigung per Einschreiben oder Fax mit Sendeprotokoll hinterher schicken.
Doch Vorsicht, das Gesetz zur Kündigung per E-Mail gilt nur für Verträge, die nach dem 01.10.2016 online abgeschlossen wurden. Haben Sie Ihren Vertrag vorher abgeschlossen gelten ohnehin andere Regeln.

Um die richtige Form für Ihre Mobilfunkkündigung herauszufinden, empfiehlt sich erneut ein Blick in die Vertragsunterlagen bzw. die AGB Ihres Anbieters. Dort finden Sie sowohl die gewünschte Versandart als auch weitere benötigte Angaben.

Folgende Daten sollten Sie im Kündigungsschreiben in jedem Fall hinterlegen: - Vollständiger Name - Adresse - Handy- bzw. Kundennummer

So kündigen Sie Ihren Handyvertrag einfach, schnell und sicher

Wenn Sie Ihren Handyvertrag einfach, schnell und vor allem sicher kündigen wollen, nutzen Sie unsere vorgefertigten Kündigungsschreiben für über 20.000 Anbieter, die wir in Kooperation mit aboalarm anbieten. Sie tragen einfach Ihre Daten in die Musterkündigungen ein und schicken das Schreiben im Anschluss mit aboalarm direkt an Ihren Anbieter. So können Sie Ihren Mobilfunkvertrag in weniger als 2 Minuten kündigen. Darüber hinaus erhalten Sie von aboalarm im Anschluss einen Versandnachweis per E-Mail sowie Hilfe bei Problemen vor, während und nach der Kündigung. Zudem gilt die aboalarm-Kündigungsgarantie für die meisten der über 20.000 Anbieter in der Datenbank. Sie sichert Ihnen die rechtssichere Kündigung Ihres Vertrags.

In welchen Fällen können Sie den Mobilfunkvertrag außerordentlich kündigen?

Es gibt bestimmte Situationen, in denen Sie den Handyvertrag außerordentlich kündigen können. Die Regeln für eine Sonderkündigung sind jedoch sehr eng gezogen. Eine außerordentliche Kündigung lässt sich nur bei gravierenden Einschränkungen der vertraglich vereinbarten Leistung durchsetzen oder wenn eben diese Leistungen zu Ihrem Nachteil verändert werden. Dies ist etwa der Fall, wenn Ihr Mobilfunkanbieter die Preise anhebt. Dann muss er Sie schriftlich von der Veränderung in Kenntnis setzen und Sie gleichzeitig über Ihr Sonderkündigungsrecht aufklären. Nicht so klar ist die Lage bei Netzabbrüchen, schlechter Internetverbindung oder schlechter Netzqualität. In diesen Fällen empfiehlt es sich immer, juristischen Rat einzuholen um sich nicht in endlose Briefwechsel mit Ihrem Anbieter zu verstricken.

So initiieren Sie die Rufnummernmitnahme

Generell ist eine Rufnummernmitnahme, eine sogenannte Portierung nach einer Kündigung immer möglich. Füllen Sie dazu einfach den Antrag bei Ihrem neuen Anbieter aus, dieser kümmert sich dann um die fristgemäße Portierung. Dafür benötigt er jedoch die Kündigungsbestätigung Ihres alten Anbieters – auf diese sollten Sie also immer schriftlich bestehen.

Die Rufnummernportierung sollten Sie immer möglichst frühzeitig beantragen, ansonsten wird Ihre Handynummer einige Wochen nach Vertragsende neu vergeben.
Für die Rufnummernmitnahme wird meist ein Entgelt von rund 30 Euro fällig. Achten Sie bei PrePaid-Verträgen unbedingt darauf, dass sich genug Guthaben auf Ihrer Karte befindet.

Kündigungsschreiben der großen Anbieter

Hier kommen Sie direkt zu den Kündigungsschreiben von 1&1, Vodafone und Mobilcom-Debitel :

1&1 Mobilfunk kündigen

Vodafone Mobilfunk kündigen

Mobilcom-debitel kündigen



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